Sprachspinat-Sammelkalender: Juli 2026

Juli/August: Pflanzennamen

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Mädesüß (Christian Fischer, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:FilipendulaUlmaria.jpg)

Mädesüß (Christian Fischer, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:FilipendulaUlmaria.jpg)

Echtes Mädesüß

Schmalblättriges Weidenröschen (kallerna, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Maitohorsma_(Epilobium_angustifolium).JPG)

Schmalblättriges Weidenröschen (kallerna, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Maitohorsma_(Epilobium_angustifolium).JPG)

Schmalblättriges Weidenröschen

Wiesenbärenklau; Originalbeschriftung: Tafel 451. Heracleum Spondylium L. A Teil der Pflanze. 1 Stempel; 2 halbreife Frucht; 3 Fruchtträger mit den Früchtchen ; 4 Fruchtquerschnitt. (Thomé, Otto Wilhelm;, Public domain, via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Heracleum_sphondylium_(Thom%C3%A9_Bd.3_1905,_BHL-81509,_Tafel_451)_clean.jpg)

Wiesenbärenklau; Originalbeschriftung: Tafel 451. Heracleum Spondylium L. A Teil der Pflanze. 1 Stempel; 2 halbreife Frucht; 3 Fruchtträger mit den Früchtchen ; 4 Fruchtquerschnitt. (Thomé, Otto Wilhelm;, Public domain, via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Heracleum_sphondylium_(Thom%C3%A9_Bd.3_1905,_BHL-81509,_Tafel_451)_clean.jpg)

Wiesenbärenklau

  • Beschreibung:
    Der Wiesenbärenklau ist eine kräftige, hochwachsende Pflanze mit großen, tief eingeschnittenen Blättern und breiten, weißen Doldenblüten. Die Stängel enthalten weiches Mark und sind leicht gerillt, die Blütenstände ziehen viele Insekten an. Die Pflanze ist essbar und lecker; man sollte sie allerdings nur sammeln, wenn man sie eindeutig bestimmen kann, da Verwechslungsgefahr mit giftigen oder hautreizenden Doldenblütlern besteht (s. Aktivitätstipp).
  • Botanischer Name: Heracleum sphondylium L.
  • Deutscher Name: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache
  • Beschreibung, Bestimmung, Verbreitung: Floraweb (Deutsch)
  • Anbauempfehlungen, Verwendung, weitere Namen: Plantamedia (Deutsch)
  • Verwendung: Plants for a Future (Englisch)
  • Botanische Klassifikation, Forschung, weitere Namen: World Flora Online (Englisch)
  • Weitere Literatur und Links: Wikipedia (Deutsch)
  • Sprachspinats-Aktivitätstipp:
    • Aktivität: Doldenblütler bestimmen mit Apps und Bestimmungsbüchern, unterstützt von YouTube-Videos aus einer Playliste zu Doldenblütlern
    • Sprache:
      • Erweiterung des Wortschatzes zur Beschreibung von Stiel-, Blüten- und Blattformen (z.B. gefiedert, behaart, gefurcht, verzweigt, hohl, doldenförmig),
      • Beschäftigung mit der Etymologie und Bedeutung von Pflanzennamen und damit, was sie uns über unseren Umgang mit Pflanzen aussagen, z.B. gefleckt als Hinweis auf ein wichtiges Erkennungsmerkmal der Giftpflanze gefleckter Schierling, Hund in Hundspetersilie als Zeichen der Abwertung für diese petersilienähnliche Giftpflanze, Engelswurz als Name für eine Heilpflanze oder Knollen/Stauden/Stangen/Schnitt/Bleich-Sellerie als Bezeichnungen für bestimmte Zucht- bzw. Anbauformen von Sellerie.
    • Natur: Erkennungsmerkmale und Inhaltsstoffe von Doldenblütlern kennenlernen, auch im Vergleich zu anderen für Kräuterpädagogik, Ernährung oder Medizin wichtigen Pflanzenfamilien

 

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