Wie unterscheidet und bestimmt man Honigbienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen und Hornissen? (Insekten-Serie Teil 1)

Bienenfreundlicher NatternkopfBienenfreundlicher Natternkopf

Der heutige Blogartikel bietet Hilfsmittel für die Beobachtung und Bestimmung von Honigbienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen und Hornissen und andere Insekten:

Außerdem gibt es auch heute einen persönlichen Sprachspinat-Tipp zur Verbindung von Sprachbildung, Naturbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Diesmal geht es darum, wie man die 6K-Sprachspinat-Prinzipien für sprachbildende Aktivitäten einsetzen kann, um aus der Bestimmung von Insekten eine Sprachaktivität zu machen.

Westliche Honigbiene (Apis mellifera; Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5 , via Wikimedia Commons; https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4d/Apis_mellifera_Western_honey_bee.jpg)

Westliche Honigbiene (Apis mellifera; Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5>, via Wikimedia Commons; https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4d/Apis_mellifera_Western_honey_bee.jpg)

Unterscheidungsmerkmale von Honigbienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen und Hornissen

Zur Unterscheidung von Honigbienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen und Hornissen genügen schon einige wenige Merkmale.

Tabelle 1: Unterscheidungsmerkmale für Honigbienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen und Hornissen

Gruppe Körperbau Farbe Behaarung Größe
Honigbiene Länglicher, leicht
gerundeter Körper
Braun‑gelb, teils dunkelbraun; Hinterleib gestreift Fein behaart, besonders Brustbereich Arbeiterinnen 11–13 mm,

Königinnen 15-18 mm

Wildbienen Je nach Art schlank, gedrungen oder kompakt;
meist deutliche Taille
Von schwarz über braun bis metallisch grün; oft gelbe, weiße oder orange Streifen Von stark behaart (z. B. Pelzbienen) bis fast unbehaart (z. B. Furchenbienen) 3–18 mm, je nach Art
Hummeln Rundlich, kräftig; breite Brust; gedrungener Körper Schwarz mit gelben, weißen oder orangefarbenen Streifen Sehr dicht behaart, „pelzig“ Arbeiterinnen 10–16 mm, Königinnen bis 22–25 mm
Echte Wespen Schlank, ausgeprägte Wespentaille; glatter Körper Gelb‑schwarz mit typischen Steifen Kaum behaart, glatt Arbeiterinnen 10–14 mm,

Königinnen 16-20 mm

Hornisse Größer, kräftiger als Wespen; deutliche Taille Rotbrauner Kopf/Brust, gelb‑schwarzer Hinterleib Wenig behaart, glatt Arbeiterinnen 18–25 mm, Königinnen bis 35 mm
Senf-Blauschillersandbiene (Andrena (Agandrena) agilissima; S. Rae from Scotland, UK, CC BY 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/2.0>, via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Andrena_(Agandrena)_agilissima_-_Flickr_-_S._Rae_(1).jpg)

Senf-Blauschillersandbiene (Andrena (Agandrena) agilissima; S. Rae from Scotland, UK, CC BY 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/2.0>, via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Andrena_(Agandrena)_agilissima_-_Flickr_-_S._Rae_(1).jpg)

Apps

Zur Bestimmung von Wildbienen, Hummeln, Honigbienen, Wespen und Hornissen und andere Insekten stehen mehrere Apps zur Verfügung

  • Picture Insect,
  • iNaturalist (mit der aktuellen Standardversion und den Varianten Seek und Classic).

Wichtig: Die aktuellen Angaben zum Datenschutz findet man jeweils auf den verlinkten Downloadseiten.

Baumhummel (Bombus hypnorum; André Karwath aka Aka, CC BY-SA 2.5 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5>, via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bombus_hypnorum_male_-_side_(aka).jpg)

Baumhummel (Bombus hypnorum; André Karwath aka Aka, CC BY-SA 2.5 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5>, via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bombus_hypnorum_male_-_side_(aka).jpg)

Picture Insect

Diese App, die speziell für die Insektenbestimmung entwickelt wurde, ist für Android und iPhone bzw. iPad verfügbar. Es gibt zwar eine kostenlose Version zur Bestimmung auf der Basis von hochgeladenen Fotos, aber für die volle Funktionalität und die Beantwortung von Fragen durch eine Team von Fachleuten empfiehlt sich die Premium-Version.

iNaturalist

Die kostenlose App dient der Bestimmung von Pflanzen, Tieren, Pilzen und anderen Organismen durch das Hochladen von Fotos (und ggf. Tonaufnahmen). Außerdem erhält man Informationen zu den beobachteten Organismen. Das Citizen-Science-Projekt iNaturalist ist gemeinnützig und gemeinschaftsorientiert. Durch das Melden und Teilen von Beobachtungen kann man Daten in Forschungsqualität für wissenschaftliche Projekte zur Verfügung stellen. Man kann in der Standard- und in der Classic-Version auch eigene Projekte durchführen und diese mit anderen Menschen teilen.

Diese App gibt es in 3 Varianten:

  • iNaturalist (iPhone, Android)
    Die Standard-Variante der iNaturalist-App ist für Menschen, die zur wissenschaftlichen Forschung beitragen und ihre Beobachtungen und Beobachtungsprojekte mit anderen Menschen teilen möchten. Dazu werden allerdings Daten weitergegeben.
  • iNaturalist Seek (iPhone, Android)
    Die Seek-Variante von iNaturalist ist eine App ohne Registrierung und Interaktion mit anderen und weist motivierende spielerische Elemente wie das Sammeln von Abzeichen auf. Daher wird sie oft für Kinder und Jugendliche genutzt. Die Verwendung von spielerischen Mitteln, die zu längerer und häufigerer Verwendung von Apps führen, ist allerdings – nicht nur bei dieser App – pädagogisch nicht unumstritten.
  • iNaturalist Classic
    Für iPads ist die ältere englischsprachige Classic-Version die einzige Option. Hier können allerdings einige neuere Funktionen der Standard-Version fehlen.
Echte Wespe (Vespinae; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Echte_wespe.jpg; The original uploader was Baldhur at German Wikipedia., Public domain, via Wikimedia Commons)

Echte Wespe (Vespinae; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Echte_wespe.jpg; The original uploader was Baldhur at German Wikipedia., Public domain, via Wikimedia Commons)

Webseiten mit Bildern oder Bestimmungsmöglichkeiten

  • Auf der NABU-Webseite kann man Bilder von Insekten hochladen und bestimmen lassen und die Beobachtungen übermitteln. Dazu ist keine Registrierung erforderlich. Wenn man Beobachtungen übermitteln will, muss man den Beobachtungsort angeben. Man muss aber keine persönlichen Informationen oder den eigenen persönlichen Standort angeben. Für die Übermittlung kann man auch die kostenlose iPhone-App Dabei werden keine persönlichen Daten erfasst
  • Auf der Apidarium-Webseite findet man professionelle Bilder von Honigbienen und zahlreichen Wildbienenarten, die aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen wurden. Diese Bilder sind nicht frei verwendbar, eignen sich aber sehr gut zur Hilfe bei der Bestimmung (oder auch für sprachbildende Aktivitäten beim Vergleich von Wildbienen).
  • Die Map of LifeWebseite der Universität Yale ist eine internationale wissenschaftliche Plattform, die Daten aus vielen Quellen zusammenführt, insbesondere aus Forschung, Monitoring‑Programmen und Citizen Science. Sie zeigt, wo Arten vorkommen, wie sich ihre Verbreitungsgebiete verändern und welche ökologischen Faktoren dabei eine Rolle spielen. Ziel ist es, Bildung, Naturschutzplanung und politische Entscheidungen weltweit durch verlässliche und vergleichbare Informationen zu unterstützen. Die Datenbank von Map of Life enthält nicht nur Insekten, sondern auch Vögel, Säugetiere und Reptilien. Man kann zwar nicht Fotos hochladen oder erstellen, um Insekten und andere Tiere zu bestimmen. Man kann aber einen Standort auswählen und sich anzeigen lassen, welche Tiere dort heimisch sind. Zu diesen Tieren findet man dann Bilder und weitere Informationen. Dies ermöglicht Vergleiche mit den beobachteten Tieren und damit möglicherweise auch die Identifizierung.
Hornisse (Vespa crabro; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vespa_crabro_80708.jpg; Accipiter (R. Altenkamp, Berlin), CC BY 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/3.0>, via Wikimedia Commons)

Hornisse (Vespa crabro; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vespa_crabro_80708.jpg; Accipiter (R. Altenkamp, Berlin), CC BY 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/3.0>, via Wikimedia Commons)

Quelle & Meyer Bestimmungskarten für heimische Wildbienen und Wespen

  • Heimische Wildbienen im Vergleich.
  • Heimische Wespen im Vergleich.

Bestimmungsbücher für Honigbienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen, Hornissen und andere Insekten

  • Bellmann, H. (2018). Der KOSMOS Insektenführer: Fast 1000 Arten, häufig auch Raupen oder Puppen.
  • Bellmann, H. (2019). Welches Insekt ist das? 170 Insekten einfach bestimmen (Kosmos-Naturführer Basics).
  • Bellmann, H. (2022). Steinbachs Naturführer Insekten: Einfach bestimmen mit über 540 Bildern.
  • Bellmann, H. (2024). Welches Insekt ist das? Über 450 Insekten Europas, mehr als 2.000 Abbildungen EXTRA: Mach was für Insekten – mit Kosmos-plus-App.
  • Gerstmeier, R. (2022). BASIC Insekten: 106 Arten einfach und sicher erkennen – In drei Schritten zur richtigen Art.
  • Gokcezade, J., Gereben-Krenn, B.-A., & Neumayer, J. (2023). Feldbestimmungsschlüssel für die Hummeln Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Quelle & Meyer.
  • Petrischak, H. (2021). Welche Wildbiene ist das? Einfach erkennen und bestimmen, Extra: Anleitung für Nisthilfen. Kosmos.
  • Scheuchl, E. & W. Willner (2016). Taschenlexikon der Wildbienen Mitteleuropas: Alle Arten im Porträt. Quelle & Meyer.
  • Scheuchl, E. & W. Willner (2024). Wildbienen ganz nah: Die 100 häufigsten Arten schnell und sicher unterscheiden. Quelle & Meyer.
  • Von Hagen, E. & A. Aichhorn (2014). Hummeln: bestimmen, ansiedeln, vermehren, schützen. Fauna.

Weitere Abbildungen und Informationen zu diesen Insekten enthält der Sprachspinat-Blogbeitrag zu ihrer Lebensweise. Weitere ältere und aktuelle deutschsprachige Literatur findet man mit den entsprechenden Suchbegriffen im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.

Insektenfreundliches Schlangenkraut (Echter Alant; Inula helenium L.) im MoMo-Garten

Insektenfreundliches Schlangenkraut (Echter Alant; Inula helenium L.) im MoMo-Garten der Universität zu Köln

Mein persönlicher Sprachspinat-Tipp

Beim Vergleich und der Bestimmung von Honigbienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen und Hornissen lassen sich Sprachbildung, Naturbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung sehr gut verbinden. Wenn man über die körperlichen Eigenschaften der Insekten spricht, die man gefunden hat, kann man nämlich Adjektive für Form, Größe, Farbe und Textur einüben. Dies sieht man bereits in Tabelle 1: gedrungen, kompakt, länglich, behaart, größer, grün, braun oder dunkelbraun. Einige dieser Wörter sind zusammengesetzt, z.B. läng-lich, größ-er und dunkel-braun. Dies kann man thematisieren und weitere zusammengesetzte Wörter bilden oder in Beschreibungen von Insekten in Büchern oder Webseiten suchen. Dabei kann man diese Wörter auch grammatisch kategorisieren, z.B.

  • größ‑er: Flexion (Komparation des Adjektivs) und
  • läng‑lich: Derivation (Suffixableitung mit ‑lich),
  • dunkel‑braun: Komposition (Adjektiv + Adjektiv).

So kann man Bewusstsein für die Struktur von Wörtern schaffen. Hintergrundinformationen dazu findet man z.B. auf der Gramis-Grammatik-Webseite, die auch Flexionsmorphologie und Wortbildung (Derivation und Komposition) behandelt.

Um den Insektenvergleich sprachbildend zu gestalten, kann man die 6K-Sprachspinat-Prinzipien anwenden:

  1. Durch geteilte Aufmerksamkeit Kontexte für Kommunikation schaffen
    • Man legt die Insektenbilder nicht einzeln auf einen Tisch, denn dann könnte sich jeder nämlich ein paar Bilder nehmen und sie alleine anschauen. So entstünde keine geteilte Aufmerksamkeit. Stattdessen heftet man die Bilder auf eine Matte, die in der Mitte des Tisches liegt und auf die sich alle Blicke richten. Dafür eignen sich z.B. die Klettmatten des Sprachspinat-Spiele-Toolkits.
  2. Kommunikation anregen durch Materialwahl und -verteilung
    • Man schafft eine Mischung aus Vertrautem und Neuem und nutzt sensorisch interessante Materialien. So kann man z.B. Bilder der vertrauten und leicht erkennbaren Wespen und Hornissen mit Bildern von sehr unterschiedlichen Wildbienen mischen. Dabei wählt man am besten Wildbienen aus, die besonders ungewöhnliche Färbungen oder Behaarungen aufweisen, z.B. die schwarz-weiße Pracht-Trauerbiene.
Schlafende Pracht-Trauerbiene (Melecta luctuosa; CC BY-SA 3.0; Mathias Krumbholz; via wikicommons: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Sleeping_Melecta_02_(MK).jpg)

Schlafende Pracht-Trauerbiene (Melecta luctuosa; CC BY-SA 3.0; Mathias Krumbholz; via wikicommons: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Sleeping_Melecta_02_(MK).jpg)

  1. Kultur aufbauen durch Rituale und Einbeziehung aller (Sprach-)Kulturen
    • Man lässt für die Recherche zu den Insekten Materialien in allen Sprachen zu, die in der betreffenden Gruppe verwendet werden. Außerdem kann man gemeinsam ein Poster gestalten, das zusätzlich zu den Inhalten von Tabelle 1 und den selbst erstellten Bildern auch Übersetzungen von Namen wie Hummel oder Wespe in diese Sprachen enthält.
  2. Kontraste für erhöhtes Sprachbewusstsein und komplexere Sprachproduktion
    • Wenn man für Vergleiche eine Gruppe von Insekten wählt, die sich relativ ähnlich sind und nur in wenigen Merkmalen unterscheiden, betont man diese Merkmale und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie erwähnt werden. So kann man z.B. nur Bilder von Wildbienen verwenden oder – um es noch schwieriger zu machen – nur Bilder von Mauerbienen (z.B. von roten, blauen und gehörnten Mauerbienen).
  3. Kombination von Strategien: Wiederholung und Variation
    • Wenn man Adjektive einüben möchte, ist es sinnvoll, diese in variierenden Kontexten und Formen zu wiederholen, z.B. als attributives Adjektiv (die rote Mauerbiene) und als predikatives Adjektiv (z.B. Der Hinterleib der roten Mauerbiene ist rötlich oder rotbraun. Der Hinterleib der Blutbiene ist rot).
  4. Konsens über Feedbackoptionen
    • Man einigt sich vor Beginn der Aktivität (oder vor Beginn eines Kurses, Workshops oder Schuljahrs) darauf, ob und wie man darauf hingewiesen werden möchte, wenn man von der Zielsprache abweicht oder einen inhaltlichen Fehler macht, z.B. bei der Bestimmung von Insekten.

Mehr Details zu den 6K-Sprachspinat-Prinzipien und ihrer Anwendung bieten mein Vortrag zum Sprachspinat-Konzept, ein englischsprachiges Video zu diesem Konzept sowie ein Sprachspinat-Tipp zur Anwendung der 6K-Prinzipien auf die Gestaltung von Schulgärten und grünen Lernräumen.

Wer möchte, kann auch Fotos der beobachteten Insekten machen und sie als Vorlage für Bilder oder Zeichnungen nutzen. So kann man auch ein kleines Album oder ein selbstgebasteltes Leporello-Akkordion-Büchlein mit Fotos, Bildern und Zeichnungen gestalten.

Wenn man keinen Zugang zu Wildbienen zur Bestimmung hat (z.B. im Winter), nimmt man zum Vergleich Bilder. Hierzu eignen sich beispielsweise die professionellen Bilder von Honigbienen und zahlreichen Wildbienenarten auf der Apidarium-Webseite.

 

Viel Spaß beim Beobachten und Bestimmen von Insekten!

 

P.S.: Vielen Dank an Verena Weishaupt vom Sprachnaschgarten für ihre fachlichen Hinweise zu Insekten. Für die Recherche und für Checks von Rechtschreibung und Verständlichkeit wurde neben Datenbanken, Fachwebseiten und Fachliteratur auch KI eingesetzt. So gefundene Angaben wurden überprüft.

Die Merkmale von Honigbienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen und Hornissen

Die Merkmale von Honigbienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen und Hornissen

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